Wir bei iRASSHAi wissen, wie beliebt Matcha ist – sei es für Ihre täglichen Rituale, Ihre Backwaren oder Ihre Momente der Entspannung. Es handelt sich um ein Produkt, das wir sorgfältig auswählen, und vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass es manchmal schwer zu bekommen ist. Hier erfahren Sie, warum.
Eine weltweit explodierende Nachfrage, ein Angebot unter Druck
Seit mehreren Monaten ist die weltweite Nachfrage nach Matcha regelrecht explodiert; das Interesse hat sich insbesondere außerhalb Japans mehr als verdreifacht. In Europa und Frankreich ist Matcha überall zu finden: in Cafés, Konditoreien, bei Kosmetikmarken … und bei Ihnen zu Hause, liebe Fans der japanischen Küche oder Liebhaber von Matcha-Latte.
Die japanische Produktion, die überwiegend von kleinen Familienbetrieben getragen wird, ist jedoch nicht in der Lage, mit einem solchen Tempo Schritt zu halten. Die Folge: Die Einkaufspreise bei unseren Erzeugern haben sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.
Bei iRASSHAi haben wir uns stets dafür entschieden, die Auswirkungen dieser Preiserhöhung auf unsere Verkaufspreise so gering wie möglich zu halten, indem wir einen Teil der Kosten selbst getragen haben. Um Ihnen jedoch weiterhin einen Matcha von außergewöhnlicher Qualität anbieten zu können, sehen wir uns nun gezwungen, unsere Preise um einige Euro anzupassen.
Trotz unserer Bemühungen können wir sowohl in den Filialen als auch im Online-Shop nur etwa 20 % der tatsächlichen Nachfrage decken. Die Versorgungslage ist weiterhin sehr angespannt.
Ein von Natur aus seltenes Produkt
Wir bieten ausschließlich Matcha von höchster Qualität an, der in Japan nach traditionellen Methoden angebaut wird: saisonale Landwirtschaft, sorgfältige Auswahl der Blätter, lange Reifung und anschließendes langsames Mahlen auf einer Steinmühle.
Es ist diese traditionelle Mahlmethode, die dem Matcha seine so feine Konsistenz und seinen so ausgewogenen Geschmack verleiht. Doch sie ist zeitaufwendig: Die Herstellung von 30 bis 40 g Pulver dauert etwa eine Stunde. Dieses Know-how lässt sich nur schwer industrialisieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Im großen Maßstab würde man auf schnellere Maschinen zurückgreifen, doch diese liefern oft weniger feine, bitterere und weniger ausgewogene Pulver.
Eine Jahresproduktion – und nicht mehr als das
Die Ernte der für Matcha bestimmten Blätter findet nur einmal im Jahr statt, und zwar im Frühling. Nach der Ernte werden die Blätter mehrere Wochen lang gereift, bevor sie zu Pulver verarbeitet werden. Ist dieser Vorrat aufgebraucht, muss man bis zum nächsten Jahr warten.
Im Gegensatz zu anderen Teesorten, die das ganze Jahr über erhältlich sind, kann Matcha daher weder „auf Abruf“ noch kontinuierlich produziert werden. Die Mengen werden im Voraus festgelegt, und sobald die Vorräte bei unseren Erzeugern aufgebraucht sind, ist es bis zur nächsten Saison schlichtweg nicht mehr möglich, Matcha zu beziehen.
Ein Know-how in Gefahr
Die meisten japanischen Teehäuser sind Familienbetriebe, die teilweise schon seit über hundert Jahren bestehen. Japan ist jedoch ein Land mit einer alternden Bevölkerung. Viele Betriebe haben keinen Nachfolger, oder die jüngeren Generationen entscheiden sich für andere berufliche Wege.
Dieses Phänomen gefährdet nicht nur die Weitergabe des Know-hows, sondern auch die Fähigkeit, eine konstante Produktion aufrechtzuerhalten. In manchen Fällen verschwindet aufgrund fehlender Nachfolge eine ganze Region.
Eine weltweit rasant steigende Nachfrage
Paradoxerweise geht der traditionelle Matcha-Konsum in Japan zurück, während die Nachfrage im Ausland explosionsartig steigt. In Europa und in Frankreich ist Matcha allgegenwärtig: in Cafés, Konditoreien, bei Kosmetikmarken … und bei Ihnen zu Hause, liebe Fans der japanischen Küche oder Liebhaber von Matcha-Latte.
Die Nachfrage übersteigt derzeit das Angebot bei weitem, insbesondere bei hochwertigen, handwerklich hergestellten Matcha-Sorten. Die Folge: Die Vorräte sind schnell vergriffen, manchmal schon innerhalb weniger Stunden.
Was wir bei iRASSHAi umsetzen
- Eine E-Mail-Benachrichtigung, die Sie informiert, sobald ein Produkt wieder verfügbar ist
- Ständige Abstimmung mit unseren Lieferanten, um eine regelmäßige Nachlieferung zu gewährleisten
- Eine schrittweise Diversifizierung unserer Partnerschaften, ohne Abstriche bei der Qualität
Seit dem Höhepunkt der Matcha-Begeisterung haben wir unser Sortiment um 19 neue Produkte von 11 verschiedenen Herstellern erweitert, wobei wir stets unsere strengen Qualitäts- und Preiskriterien beachtet haben.
Gute Nachrichten: Unser Sortiment wird ständig erweitert und umfasst mittlerweile mehr als dreißig Matcha-Sorten – von Spitzenqualitäten bis hin zu Sorten für die Küche –, damit jeder den Matcha findet, der zu ihm passt.
So verpassen Sie Ihren nächsten Matcha nicht:
- Aktivieren Sie die Bestandsbenachrichtigung auf der Produktseite des jeweiligen Matcha-Produkts
- Abonnieren Sie unseren Newsletter
- Folgt uns auf Instagram oder TikTok, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die neuen Lieferungen zu entdecken
- Und vor allem: Zögern Sie nicht, uns unter hello@irasshai.co zu schreiben, um eine individuelle Empfehlung zu erhalten .
Einige Quellen für weitere Informationen:
- Le Monde – Matcha ist so beliebt, dass es zu Versorgungsengpässen kommen könnte
- The Times – Die Nachfrage der Generation Z nach Matcha übersteigt das Angebot
- Japan Times – Japan kämpft darum, eine Welt ohne genügend Matcha abzuwehren
- „Wir nehmen keine Bestellungen mehr entgegen“: Japan wird vom Matcha-Wahn überschwemmt, die Preise schießen um 198 % in die Höhe
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Treue!
Das iRASSHAi-Team
































